Niederlage für Aadorferinnen in Fribourg
Volleyball

Niederlage für Aadorferinnen in Fribourg

Im dritten Spiel der Finalrunde trafen die NLB-Volleyballerinnen vom VBC Aadorf auswärts auf dem VBC Fribourg.  Für einmal konnten die Thurgauerinnen die vielen Absenzen nicht kompensieren und verlieren gegen den Vertreter aus der West-Gruppe klar nach nur 62 Minuten mit 3:0.

Wegen mehreren Absenzen war Head Coach Frieder Strohm gezwungen mehrere Spielerinnen aus dem 1. Liga-Team für das dritte Finalrundenspiel gegen den VBC Friborug nach zu nominieren. Die Freiburgerinnen ihrerseits spielen eine überzeugende Finalrunde. Mitunter konnten sie den Quali-Sieger aus der Ost-Gruppe Volley Lugano, am ersten Spieltage der Finalrunde klar und deutlich mit 3:0 besiegen.
Gegen das Team aus der Romandie konnten die Thurgauerinnen nur im ersten Satz eigener Massen mithalten. Die Thurgauerinnen agierten phasenweise zu hektisch und waren nie wirklich in der Lage die Freiburgerinnen über längere Zeit unter Druck zu setzen. Besonders zum Ende des Satzes stieg die Fehlerquote, die das Heimteam dankend entgegen nahm. Die Freiburgerinnen hätten den ersten Satz weitaus höher gewinnen können, doch auch bei ihnen schlichen sich einige vermeidbaren Fehler. Dennoch konnten sie den Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

Obwohl der erste Satz für die Thurgauerinnen verloren ging, war man zuversichtlich im Zweiten mehr Druck auf dem Gegner ausüben zu können. Diese Zuversicht wurde jedoch sehr rasch von den Freiburgerinnen zu Nichte gemacht. Das Team um Florian Steingruber legte einen Zacken zu und schien noch entschlossener als im Ersten. Für die Thurgauerinnen wurde es immer schwerer dagegen zu halten. Obwohl die Annahme eine erfreuliche Quote aufwies, waren die Thurgauerinnen nicht in der Lage im Angriff zum Erfolg zu kommen. Schmerzlich wurde Mascha Widmer vermisst. Die Zuspielerin konnte ebenfalls nicht zum Spiel antreten und wurde durch Anina Iff vertreten. Die Freiburgerinnen liessen sich den zweiten Satz nicht mehr nehmen und konnten diesen mit 25:18 gewinnen und mit 2:0 nach Sätzen in Front gehen.

Die Thurgauerinnen schienen im Dritten sich schon früh mit der Niederlage abgefunden zu haben. Auch war die eine oder andere Spielerin mit dem Spiel masslos überfordet. Es war ein einfaches Spiel für das Heimteam, das zielstrebig seinen dritten Sieg in Folge anvisierte. So kam es auch, die Freiburgerinnen überzeugten und gewannen auch den dritten Satz deutlich mit 25:14 und nach nur 62 Minuten Spielzeit das Spiel äusserst verdient mit 3:0.

 

Nächste Spiel: 4. Playoff-Runde
Samstag 27.02.2016 – 16:00 Uhr
VBC Aadorf (8.) vs. Genève Volley (6.)
Sporthalle Löhracker  - 8355 Aadorf

Telegramm

Telegramm: 3. Playoff-Runde
Sonntag 14.02.2016 – 16.00 Uhr
VBC Fribourg (3.) vs. VBC Aadorf (7.)
Zuschauer: 85 – Spielzeit 62 Minunten
Salle du Belluard – 1700 Fribourg