„Mannschaft, die unglaublich kämpft und nie aufsteckt“: HSG Konstanz empfängt Hamm
Handball

„Mannschaft, die unglaublich kämpft und nie aufsteckt“: HSG Konstanz empfängt Hamm

Restkarten über [email protected] und am Mittwoch ab 17.30 Uhr an der Abendkasse

2. Handball-Bundesliga:

HSG Konstanz – ASV Hamm-Westfalen

(Mittwoch, 19 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

Live auf www.hsgkonstanz.de/livestream

 

Es herrscht nach wie vor Hochspannung im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Am Mittwoch, 19 Uhr, besteht für die HSG Konstanz im Nachholspiel gegen den ASV Hamm (kostenloser Livestream auf www.hsgkonstanz.de/livestream) die Chance, wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib gutzumachen. Erneut mit Rückendeckung der Fans in der „Schänzle-Hölle“. Ein paar Restkarten sind ab 17.30 Uhr an der Abendkasse oder vorab über [email protected] erhältlich.

 

Zunächst galt es, die riesengroße Enttäuschung nach der knappen 28:29-Niederlage gegen den Wilhelmshavener HV zu verarbeiten, die allen Beteiligten sehr naheging. Doch der Fokus musste zugleich schnell wieder nach vorne gerichtet werden. Als einzigem Team im Dreikampf zwischen dem WHV, Emsdetten und der HSG stehen den Konstanzern noch vier Partien in den beiden letzten Wochen der aktuellen Saison zur Verfügung. Angefangen mit dem auf Wunsch des ASV Hamm um eine Stunde vorverlegten Nachholspiel am Mittwoch. „Wir müssen nach vorne sehen, wir haben keine Zeit“, sagt Daniel Eblen nach Aufarbeitung des Geschehenen und angesichts großer Sorgenfalten beim Blick auf die angespannte Personalsituation. „Es geht darum, zusammen zügig wieder auf die Beine zu kommen“, so der HSG-Coach, der unterstreicht: „Man kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Die haben alles eingebracht und versucht, was ging.“

 

Gereicht hat es dennoch nicht. Hängen lässt sich aber niemand. Die eigenen Chancen sind nach wie vor vorhanden. Im Hinspiel konnte die HSG dem favorisierten ASV Hamm beim 26:26-Remis immerhin einen Punkt abknöpfen. Die letzten Trainingstage jedoch waren aufgrund der vielen Ausfälle nicht einfach – normales Training war so kaum möglich. Verletzungen sind auch beim Gegner ein Grund, warum das riesengroße Potenzial der Westfalen nicht zu mehr als aktuell Platz zwölf reicht. Für viele galt Hamm als Kandidat für die vorderen Plätze. Spieler wie Torhüter Felix Storbeck, Merten Krings, die Bundesliga erfahrenen Jo Gerrit Genz, Sören Südmeier und Maximilian Orlowski gehören zum Besten, was die Liga auf den jeweiligen Positionen zu bieten hat. Dazu gehört auch der Innenblock um die großgewachsenen „Kanten“ Jan Brosch und Markus Fuchs.

 

Für Eblen stellt Hamm eine „sehr erfahrene Mannschaft“ auf. Gästetrainer Michael Lerscht seinerseits erwartet am Schänzle ein „sehr anstrengendes Spiel. Im Abstiegskampf bleibt es noch spannend, wobei ich Konstanz am Ende keinesfalls auf einem Abstiegsplatz sehe“, erklärte er vor dem letzten Spieltag. Nun ist noch einmal alles enger geworden und die HSG unter Zugzwang, wenngleich sie es nach wie vor selbst in der Hand hat, sich am letzten Spieltag auf den rettenden 16. Tabellenplatz zu schieben. Die Hoffnungen ruhen darauf, in einem Heimspiel mit Unterstützung der Fans noch einmal trotz dezimierten Kaders Kräfte freizusetzen. Wie in all den letzten Jahren ist die HSG nicht gewillt, kampflos aufzugeben. Die letzten vier Spiele werden dabei die maximale Herausforderung. „Von Anfang an reinbeißen“, sind die Ziele von Trainer und Team. „Was wir haben, wollen wir durchbringen und sehen, dass die Energie reicht.“

 

Im herausfordernden Ringen um den Klassenverbleib entscheiden Kleinigkeiten. Das war nach einer sehr ansprechenden Leistung über 40 Minuten in der Schlussphase gegen Wilhelmshaven der Fall, als nicht mehr viel zusammenlaufen wollte. Das wird auch gegen den Ex-Erstligisten aus Hamm so sein. Dabei setzt die HSG auf die Unterstützung von den Rängen, über deren Rückkehr die Freude riesengroß ist. So erwartet Lerscht eine „HSG, die – speziell zuhause – eine Mannschaft ist, die unglaublich kämpft und nie aufsteckt, da müssen wir versuchen gegen zu halten.“

 

Was sind die neuen „Spielregeln“?

1.        Testpflicht: Jeder Besuchende muss entweder am Spieltag einen tagesaktuellen negativen COVID-19-Schnelltest (kostenloser Bürgertest) oder einen von der Testpflicht befreienden Impf- oder Genesenen-Status gemäß der Corona-Schutzverordnung BW www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ vorweisen.

2.       Ausweispflicht: Jeder Besuchende muss ein gültiges Ausweisdokument (inkl. Wohnanschrift und Lichtbild) mitführen und zum Abgleich der Daten vorzeigen.

3.        Personalisierungspflicht: Jeder Besuchende bekommt ein gültiges Ticket, welches auf seinen Namen personalisiert ist.

4.       Maskenpflicht: Jeder Besuchende muss spätestens ab Betreten der Schänzle-Sporthalle und während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maske tragen.

5.        Sitzplatzpflicht: Jeder Besuchende muss die geltenden Abstandsregeln einhalten und darf sich ausschließlich auf den durch sein Ticket zugewiesenen Sitzplatz setzen.

6.       Getränke und Speisen: Dürfen ausschließlich am zugewiesenen Sitzplatz auf der Tribüne konsumiert werden.

 

Hinweise zur Testpflicht:

Als negatives Testergebnis werden ein PCR-Test sowie ein Schnelltest aus einem kommunalen oder privaten Testzentrum akzeptiert. Hier sind die Testzentren in Konstanz zu finden: www.konstanz.de/coronatest

Entsprechend der Corona-Schutzverordnung akzeptieren wir neben dem Nachweis eines negativen Tests:

·        Nachweise von geimpften Personen, wenn die Impfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut genannten Impfstoffen erfolgt ist und deren letzte erforderliche Impfung am Spieltag mindestens 14 Tage zurückliegt.

·        Nachweis von genesenen Personen, die am Spieltag ein mehr als sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen können und mindestens eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut genannten Impfstoff erhalten haben.

·        Nachweise von genesenen Personen, die am Spieltag ein mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 haben.

 

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