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Fabrizio Conte: Sofortiger Rücktritt

28. Januar 2013

Fabrizio Conte im Dress der Leuern

Lange haben die Fans des HC Thurgau in dieser Saison auf den Einsatz ihrer Nummer 10 gewartet. Und jetzt die Hiobsbotschaft: Fabrizio Conte tritt per sofort vom aktiven Hockeysport zurück. Seit über einem Jahr plagten den Stürmer nach seiner wiederholten Hirnerschütterung massive gesundheitliche Probleme. Jetzt hat sich der Gesundheitszustand so stabilisiert, dass er endlich ein beschwerdefreies Leben ohne irgendwelche Beeinträchtigungen führen kann. Zusammen mit seinem Arzt hat Fabrizio Conte jetzt schweren Herzens den Entschluss gefasst, seinen unwiderruflichen Rücktritt vom Spitzensport bekannt zu geben, dies aus Rücksicht zu seiner gesundheitlichen Zukunft. Conte will jedoch dem Eishockey in irgendeiner Form erhalten bleiben.

 

 

 

 

 


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4 Kommentare zu “Fabrizio Conte: Sofortiger Rücktritt”

  1. beni@bluewin.ch sagt:

    Ein Spieler den ich gerne wieder gesehen hätte beim HCT. Ich wünsche Fabrizio das Allerbeste. Eines muss man diesbezügl mal klar ankratzen. Nur fitte Spieler und in Form bringen den HCT weiter. Ist es nicht bedenklich welche Transfairs der HCT immer wieder tätigt. Letzte Saison hatte ein gross angekündigter Wichser z.B. seit Mt. null Spielpraxis dies seit Monaten. Ein Nüssli ist die Kardashian des CH-Hockeysports. Verpflichtet werden seit Jahren nur Spieler die abgeschoben werden zwecks Formaufbau und Wiedereingliederung in Ihre Stammvereine. Naja das liebe Geld. Freude bereiten irgendwie nur die Jungen Talente die
    immer Vollgas geben. Was nicht nur ich seit Jahren vermisse ist das der HC Thurgau mal endlich um 2 Top-Ausländer aufgebaut werden sollte. In der Führung haben sie das bis heute nicht begriffen. Wahnsinn das es so weit kommen musste. Gewisse Herren im Führungsgremium sind das Problem. Verantwortlich zu handeln im Sinne der Sache das darf man nicht erwarten.

    • galileo sagt:

      die führung ist schuld am rücktritt von conte. die führung ist schuld an seiner hirnerschütterung. die führung ist schuld am schlechten wetter. die führung, die führung…

  2. beni@crusade.ch sagt:

    An Einzelschicksalen ist die Führung nicht Schuld. Im Gegenteil. Man hat seinem Genessungsprozess Zeit gelassen. Die Gesundheit steht auch im Fall Conte im Fordergrund und Fabrizio hat mit seinem Umfeld sicher die richtige Entscheidung getroffen. Ich mochte diesen Spieler und hätte gerne ein Comeback erlebt. Zur Führung nur soviel. Klar und da ist man dankbar als Fan, hat so mancher wirklich einen beträchtlichen finanz. Obulus entrichtet. Der Führung ist es aber nicht im Ansatz gelungen den HCT breit in der Wirtschaft abzustützen. Die Jugendförderung hat unter dieser Führung keinen Schritt vorwärts gemacht. Gross angekündigte Töne sind verpufft. Beschähmend das gewisse Herren in der Führung sich in der Opferrolle outen. Klar investieren gew. Herren Geld aber der Mehrwert liegt bei manchem in den Verknüpfungen zur Wirtschaft, zu Partnern in den Betrieben und Industrie. Verbänden, Gremien und in der Politik. Auf der Autobahnausfahrt bleibt der Spielball HCT.

    Neidisch schaue ich nach Olten. Dort stand man auch am Abgrund. Ein ehrliches, erfolgreiches
    Produkt wurde geschaffen. Die Priester die Momentan am Ruder stehen beim HCT sind das Pfefferkorn nicht wert. Das Schiff HCT ist diese Saison bitter gestrandet. Leider einmal mehr.Der Kapitän war an Board aber untergegangen ist der Schiffsjunge der nach Land ausschau hielt und dem Kapitän seine Cüplis in die Kojüte brachte.

    • Biff sagt:

      Ich weiss nicht, ob ich das richtig verstanden habe: Du bist mit der Führung nicht ganz zufrieden, oder? Kannst du das bitte etwas genauer erläutern?

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