VBC Aadorf als NLB-Leader in die Festtagspause
Volleyball

VBC Aadorf als NLB-Leader in die Festtagspause

Nach einem 3:0 (25:20, 25:14, 29:27) gegen Volleya Obwalden geht der VBC Aadorf als NLB-Leader der Tabelle in die Weihnachtspause. Mit diesem Heimsieg sicherten sich die Damen den zwei Punkte Vorsprung auf die Verfolger-Mannschaft und somit ein kleines Polster für die Playoffs.

Nach der 2:3-Niederlage in der Hinrunde galt es für die Aadorfer Frauen vor heimischen Publikum einen Sieg zu erringen. Mit einer spezifischen Vorbereitung und grosser Motivation konnte die Partie dann in Angriff genommen werden. Leider wurde der Start verschlafen, was einen Aufholjagt für das Gastgeberteam bedeutete. Mit der Zeit fanden die Thurgauerinnen ihren Rhythmus wieder und konnten ihre Fehlerquote eindämmen. Mit einer selbstsichereren Verteidigungsleistung und einem im Verlauf stärker werdenden Block wurde die Partie nun wieder von den Nordostschweizerinnen bestimmt. Die bessere Zusammenarbeit war im zweiten Satz besonders bemerkbar. Zudem kam die Servicestärke immer mehr auf, was das Punkten am Netz erleichterte. Zu Gunsten des Spannungsfaktors gestaltete sich der dritte Satz nochmals als Zitterpartie. Die Gäste wurden stärker und konnten immer besser dagegen halten und selber punkten. Die Gastgeberinnen mussten deswegen erneut zwei Satzbälle abwehren, bevor sie selbst den Matchball verwerten konnten.

Noch drei Quali-Spiele

Mit diesem Sieg führt der VBC Aadorf nach elf Spielen mit 24 Punkten die Tabellenspitze in der NLB Ostgruppe an. Es verbleiben nur noch drei Spiele in den Qualifikationsrunden bis die Playoffrunden zusammen mit der Westgruppe beginnen. Die nächste Begegnung im neuen Jahr findet am Donnerstag, 9. Januar, um 20:30 Uh,r in Guntershausen statt. Es kommt somit gleich zum Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten VBC Galina. Wir würden uns sehr über ein zahlreiches Erscheinen mit lautstarker Unterstützung freuen.
Aadorf: Livia Caluori, Mariia Tabunscic, Jenny Flachsmann, Stefanie Wäckerlin, Marion Schindler, Loue Wyder, Nadja Pantaleoni, Julia Sude, Vera Caluori. - Coaches: Anto Josipovic, Rodrigo Teixeira und Laura Caluori.