SWHL A: Drei Favoritensiege
Eishockey

SWHL A: Drei Favoritensiege

Die für die Playoffs qualifizierten Teams aus Zürich, Lugano und Thun setzten sich im vierletzten Durchgang der Masterround  der SWHL A problemlos gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte durch.

Zum deutlichsten Sieg kam Bomo Thun zuhause gegen das nach wie vor sieglose Weinfelden. In die neun Treffer teilten sich sechs Spielerinnen, die Französin Lara Escudero traf dreimal. Bei Bomo kam erstmals die neu verpflichtete Kanadierin Stefanie Pohlod (Mc Gill University) zum Einsatz. Nur ein Tor weniger schoss Lugano gegen das vierplatzierte Reinach. Dabei tat sich vor allem Romy Eggimann mit fünf Treffern hervor. Sechs verschiedene Zürcher Torschützinnen trafen beim 7:4-Sieg von Meister ZSC Lions gegen Neuenburg, das nach wie vor um einen Playoff-Platz kämpft, allerdings vor den letzten drei Runden fünf Punkte hinter Reinach liegt.

In der SWHL B sind vor den letzten drei Runden – für einige Teams stehen allerdings noch 4 – 6 Spiele aus – fünf Teams bereits für die Playoffs qualifiziert: Leader und Titelverteidiger GCK Lions, Fribourg Ladies, Langenthal, Bassersdorf und Brandis.

SWHL A, Resultate: ZSC Lions – Neuchâtel Hockey Academy 7:4 (3:1, 1:0, 3:3). Bomo Thun – Weinfelden 9:2 (5:0, 2:1, 2:1). Lugano – Reinach 8:2 (2:1, 2:1, 4:0).

Rangliste (inklusive halbierte Punkte aus der Qualifikation): 1. ZSC Lions 7/35. 2. Lugano 7/29. 3. Bomo Thun 7/24. 4. Reinach 7/13. 5. Neuchâtel Hockey Academy 7/8. 6. Weinfelden 7/0. – kursiv: für die Playoffs qualifiziert.

SWHL B, Resultate: Fribourg Ladies – Kreuzlingen-Konstanz 5:2 (2:1, 2:1, 1:0). Langenthal – Wil 3:1 (0:0, 1:1, 2:0). Zunzgen-Sissach – Neuchâtel Hockey Academy 1999 5:0 (1:0, 1:0, 3:0).

Rangliste: 1. GCK Lions 15/37. 2. Fribourg Ladies 15/33. 3. Langenthal 14/30. 4. Bassersdorf 12/28. 5. Brandis 14/28. 6. Kreuzlingen-Konstanz 14/14.  7. Féminin Lausanne 13/13. 8. Wil 14/12. 9. Zunzgen-Sissach 14/12. 10. Neuchâtel Hockey Academy 15/3.  – kursiv: für die Playoffs qualifiziert.