St. Gallen-Appenzell empfängt Schweizermeister
Badminton

St. Gallen-Appenzell empfängt Schweizermeister

Die Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell steht vor der nächsten Doppelrunde der noch jungen Saison. Nach drei Partien belegen die Ostschweizer den fünften von acht Rängen.

Ostschweizer rücken nach starker Doppelrunde ins Mittelfeld vor
Zuletzt spielten insbesondere die Damen im Kader der BV stark auf. Kommendes Wochenende, am Samstag gegen das Schlusslicht Adliswil und tags darauf zuhause gegen Schweizermeister Argovia, stehen die nächsten Bewährungsproben an. Spielbeginn am Sonntag ist um 14.30 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut im Riethüsli.

Adliswil, der Gegner vom Samstag, startete mit drei Niederlagen schwach in die neue Saison. Die Züricher verfügen seit neuem mit der Schottischen Nummer 72 der Welt, Kieran Merrilees, über eine echte Verstärkung. Für St. Gallen-Appenzell wird somit nicht zuletzt entscheidend sein, wie viele der insgesamt sieben Ausländer im Team von Adliswil für die Begegnung vom Samstag aufgeboten werden können.

Herausforderung für die Herren
Im Sonntagsspiel gegen den amtierenden Schweizermeister aus dem Aargau sieht Manager und Präsident Hanspeter Kolb eine schwierige Aufgabe. In den drei Herreneinzeln fungiert das Team um Spielertrainer Sandi Kusumah als krasser Aussenseiter, mehr Chancen auf einen Erfolg sieht Kolb in den Herrendoppeln und – darauf lassen die letzten Resultate hoffen – in den Spielen mit Damenbeteiligung. Insbesondere die junge Jenny Stadelmann beweist derzeit in Serie ihre eindrückliche Form.

Das NLB-Team empfängt Bern
Nach dem zuletzt ersten Saisonsieg in der zweithöchsten Liga, hofft Captain Katja Hutter diesen Samstag auf eine Wiederholung gegen das Schusslicht BC Uni Bern. Die Ostschweizer dürfen dabei auch auf ihre Heimstärke hoffen. Das Spiel beginnt um 17.00 Uhr im Riethüsli. In der Sonntagspartie auswärts gegen Winterthur ist die Ausgangslage offen. Die zweite Equipe der Badmintonvereinigung kann mit zwei guten Leistungen in der Doppelrunde wichtige Punkte für die angestrebte Etablierung im Mittelfeld holen.