SPL2: Start in die Finalrunde
Handball

SPL2: Start in die Finalrunde

Zum Finalrundenstart empfängt die zweite Brühler Mannschaft am nächsten Samstag ihre Verfolgerinnen aus Nottwil. Die Spono Eagels liegen mit nur gerade einem Punkt hinter den St. Gallerinnen auf dem vierten Tabellenrang. Anpfiff ist um 17:15 Uhr in der Kreuzbleiche in St. Gallen.

Vor dem letzten Aufeinandertreffen Anfangs März lagen die Luzernerinnen scheinbar uneinholbar fünf Punkte vor der Brühler Equipe. Mit einem klaren Sieg in der direkten Begegnung sowie guten Leistungen in der Schlussphase der Hauptrunde konnte sich das junge Team aus der Ostschweiz nicht nur den Platz in der Finalrunde sichern. Am letzten Spieltag gelang es der St. Galler Equipe tatsächlich noch, die zweite Mannschaft der Spono Eagels zu überholen. Nebst diesen beiden Mannschaften stehen in der Finalrunde jeweils noch die ersten Damenmannschaften aus Zürich und Herzogenbuchsee. Diese beiden Teams haben sich bereits einen komfortablen Abstand auf den dritten Tabellenrang verschafft und werden den Platz um den direkten Aufstieg voraussichtlich unter sich ausmachen. Die jeweiligen Reservemannschaften aus St. Gallen und Nottwil sind gemäss Reglement aber sowieso nicht aufstiegsberechtigt und haben ihr Saisonziel, das Erreichen der Finalrunde und den frühzeitig gesicherten Ligaerhalt deshalb schon erreicht. Nichts desto trotz wird das Ziel beider Mannschaften sein, einerseits die jungen Spielerinnen individuell weiterzuentwickeln und zu fördern, andererseits den Favoriten einige Punkte abzunehmen.

Das Spiel zwischen den beiden Zweitmannschaften verspricht deshalb einiges an Spannung. Um gegen die gegnerische Mannschaft bestehen zu können, gilt es vor allem nach der zweiwöchigen Spielpause wieder in den Wettkampfmodus umzustellen und das vorhandene Potenzial abrufen zu können. Weiter muss das Team von Martin Gerstenecker und Gallus Schlachter, wie immer gegen die Spono Eagels, die erwartet starke Aufbauerreihe in den Griff bekommen. Zu guter Letzt dürfen sich die Brühlerinnen nicht von den bekannt starken Torhüterinnen beirren lassen.

Der Erfolg in dieser letzten Spielphase der laufenden Saison wird aber hauptsächlich von der Bereitschaft der bereits angeschlagenen Ostschweizerinnen abhängen. Gelingt es den Spielerinnen, nochmals die letzten Reserven anzuzapfen und die sich nähernde nächste Saison mitsamt allen Umstellungen noch zu vergessen, kann nochmals mit starken Leistungen der Brühler Mannschaft gerechnet werden.

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