Ein grosser Sportfunktionär tritt ab
Faustball, Korbball

Ein grosser Sportfunktionär tritt ab

Für sein langjähriges, beispielhaftes und ehrenamtliches Engagement im Faustballsport verdient Conrad Aschwanden für seine wertvollen Verdienste eine grosse Anerkennung. Poma, wie er in den Faustballkreisen genannt wird, hat in seiner drei Jahrzehnten langen Tätigkeit als Presseberichterstatter im Sport viel bewegt und sich grosse Verdienste erworben.

 

Conrad Aschwanden

Conrad Aschwanden

Er ist ein Vorbild für eine lebendige Gesellschaft, wie wir sie uns alle wünschen. Wir brauchen dieses ehrenamtliche Engagement in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Das Rheintaler Urgestein hat in der Faustballszene fachlich kompetent, zuverlässig und manchmal auch kritisch berichtet. Poma war während seiner Tätigkeit überaus sehr aktiv und er war auch überall auf den Faustballplätzen mit Schreibblock und Fotokamera anzutreffen. Ein wenig stolz ist er schon darauf, dem Faustball angehört zu haben: Das hat in den vergangenen 30 Jahren kein anderer Funktionär aus den Faustballkreisen getan. In würdevollem Rahmen hat Poma dem Faustball fast sein halbes Leben gegeben. Dann liess der nimmermüde Macher die unvergesslichsten Momente seiner ehrenamtlichen Tätigkeit in den Schlussrunden im September nochmals Revue passieren. Seine Ehefrau Helene stärkte ihm dabei den Rücken und sie war auch vielmals seine private Chauffeuse. 

 

Die gesamte Faustball-Familie bedankt sich bei Poma und seiner verständnisvollen Ehefrau Helene für das ausserordentliche Engagement zugunsten des Faustball-Sports. Anlässlich eines Faustballanlasses wurde Conrad Aschwanden im September durch die Faustballkommissionh Zone Ostschweiz würdevoll verabschiedet und seine Tätigkeit liebevoll verdankt.