EHCKK News
Eishockey

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Die Engadiner machten von Anfang an sehr viel Druck auf die Kreuzlinger. Die Seemänner hielten dieser Phase stand und konnten danach mehrmals in Überzahl spielen.

EHC St. Moritz - EHC Kreuzlingen-Konstanz
Sie erarbeiteten sich zahlreiche gute Chancen, auch "Breakaways", konnten aber kein Tor erzwingen. In der 19. Minute erzielten die St. Moritzer gegen den Spielverlauf den ersten Treffer - so ging man mit 1 zu 0 in die Pause.
Das zweite Drittel war wieder hart umkämpft mit Chancen für beide Teams. Aber wieder fehlte das letzte bisschen Entschlossenheit bei Kreuzlingen und die St. Moritzer profitierten von Fehlern in der Abwehr. In der 28. und 29. Spielminute erzielten die Gastgeber gleich zwei Tore. In der 35. Minute traf Harder und erweckte die Hoffnung für die Kreuzlinger.

Im Schlussdrittel wurden auf beiden Seiten einige Strafen gepfiffen. Die jeweiligen Überzahlsituationen wurden aber von keiner Mannschaft ausgenutzt. Kreuzlingen gab nicht auf und kämpfte weiter. In der 59. Minute traf Seiler und die Thurgauer warfen nun alles nach vorne, nahmen Torhüter Ströbel - der eine sehr gute Partie gezeigt hatte - vom Eis. Leider reichte es nicht mehr und St. Moritz schoss noch den "empty netter". Der EHC Kreuzlingen-Konstanz verlor somit die Partie mit 4 zu 2 gegen ein starkes St. Moritz.

21.01.17 – EHC Kreuzlingen-Konstanz – Ladies Hockey Fribourg
Gut gespielt und trotzdem keinen Punkt
Am Samstag trafen die Thurgauerinnen auf das Team aus Fribourg, welches in dieser Saison sehr stark ist, demzufolge wurde vom EHCKK Trainer, Christian Oesch, ein defensives Spiel verlangt.

Zu Beginn der Partie wusste man nicht, wer wirklich der Favorit des Spieles ist, Chancen hüben wie drüben prägten das Startdrittel. Die Thurgauerinnen waren keinesfalls der "Underdog", trotz einem sehr jungen Team. Aufgrund der beiden sehr starken Torhüterinnen - die Thurgauerinnen spielten mit einer Torfrau, die gerade mal 14 Jahre alt ist - gingen die Teams mit einem Spielstand von 0:0 in die 1. Pause.

Im 2. Drittel erhöhten die Ladies aus Fribourg das Tempo, die Thurgauerinnen stemmten mit Erfolg dagegen - bis zur 38. Minute, da eröffnete Fribourg das Score. Die Devise für die Thurgauerinnen war klar - zurück ins Spiel kommen und das so schnell wie möglich. Gesagt getan, kurz vor der 2. Pause gelang dem EHC Kreuzlingen-Konstanz der wohlverdiente Ausgleich. Mit einem 1:1 ging es in die 2. Pause.

Im letzten Drittel hatten die EHCKKlerinnen extrem viele Chancen, die sie leider nicht verwerten konnten. Aufgrund des jungen Alters fehlt noch etwas die "Kaltschneuzigkeit" vor dem Tor. So kam es wie es kommen musste, getreu nach dem Motto: Machst du Keine, kriegst du Eine... In der 51. und 53. Minute kam es gar zum Doppelschlag gegen die Gastgeberinnen.

Fribourg führte nun mit 3:1, nichts desto trotz kämpften die jungen Thurgauerinnen bis zum Schluss. Headcoach Oesch versuchte alles, auch wurde die Torhüterin mit einer 6. Feldspielerin ersetzt – leider reichte es nicht mehr. Der EHCKK darf trotzdem Stolz sein – das Team ist jung, hungrig und will in der Liga noch mehr erreichen.

22.10.17 – EHC Kreuzlingen-Konstanz – Neuchâtel Hockey Academy 1999
Die jungen Wilden machen das Spiel gegen Neuchâtel

Wie schon am Samstag, durften die Thurgauerinnen mit einem jungen Team antreten, nur dieses Mal war das Team noch jünger, der Altersdurchschnitt lag bei beachtlichen 16.5 Jahren. Die Girls treten in der Swiss Women’s Hockey League B (= Aktivliga) gegen teils Gegnerinnen an, die doppelt so alt sind.

Die EHCKKlerinnen erspielten sich im 1. Drittel zahlreiche Chancen, man merkte sichtlich, dass die Routine für den Abschluss noch ein bisschen fehlt. Es vergingen geschlagene 17 Minuten, bis der EHCKK das Score eröffnete, dies aber gleich mit einem Doppelschlag. Mit einer komfortablen 2:0 Führung ging es in die 1. Drittelspause.

 

Der Start in das 2. Drittel gelang den jungen Wilden sehr gut und es konnte eine 4:0 Führung herausgespielt werden. Danach dachte das Team, dass sie die Partie schon gewonnen hätten. Die Thurgauerinnen mussten feststellen, dass die Ladies aus Neuchâtel nicht aufgaben und so bejubelten die Gäste in der 32. Minute das 1. Tor. Kurze Zeit später folgte sogar noch der 2.Treffer. Jetzt wusste das Team von Headcoach Christian Oesch – dass ein Eishockey-Spiel 60 Minuten dauert. Das Team musste sich wieder ins Zeug legen, sonst würde es eng mit dem Sieg werden. Der Durchhänger wurde überwunden, der Wille zu Siegen kam zurück und die Thurgauerinnen durften zwei weitere Tore bejubeln und schlussendlich den Sieg einfahren.