Deutlicher Heimsieg der Pallavolo-Damen
Volleyball

Deutlicher Heimsieg der Pallavolo-Damen

Im ersten Heimspiel der Saison dominierten die Kreuzlingerinnen das Spiel und gewannen überzeugend mit 3:0-Sätzen. Dank diesem Sieg konnten weitere 3 Punkte verbucht werden.      

Kaum hatte das Spiel begonnen, stand es bereits 9:0. Dank starken Aufschlägen kamen die St. Gallerinnen erst gar nicht ins Spiel. Doch die Kreuzlingerinnen setzen die Gegnerinnen weiter unter Druck und so stand es schnell 15:1. Das Heimteam spielte weiterhin sehr konzentriert und konsequent und gewann überaus deutlich mit 25:8.

In der Satzpause warnte uns Coach Von Piekartz, dass wir nun aufpassen müssen und weiterhin konzentriert an der Sache bleiben sollen. Dies klappte nicht schlecht, wenn auch nicht so klar wie im ersten Satz. Beim Stand von 9:8 verletzte sich leider unsere Passeuse und musste ersetzt werden. Dieser verletzungsbedingt Ausfall brachte die Kreuzlingerinnen doch etwas durcheinander, jedoch konnte man den zwischenzeitlichen Rückstand Punkt für Punkt wieder aufholen. Mit einer starken Teamleistung und viel Kampfgeist drehten die Thurgauerinnen den Satz und gewannen nach einem Rückstand von 17:18 noch mit 25:19.

Im dritten Satz starteten die Pallavolo-Damen mit einer veränderten Aufstellung und starteten wieder stark. Schnell waren sie mit 7:3 voraus. Diesen Vorsprung liessen sich die Kreuzlingerinnen nicht mehr nehmen und gewannen schlussendlich verdient mit 25:16.

Somit stehen die Damen von Coach Von Piekartz nach zwei Spielen ungeschlagen da. Nächsten Samstag, den 2.11.19, spielen die Pallavolo-Damen in Ebnat-Kappel (Gill, 18.00 Uhr). Gegen die dritte Mannschaft von Toggenburg versuchen die Thurgauerinnen weiterhin ihren guten Saisonstart zu verlängern.

 

Telegramm

Sa 26.10.2019, 16.00 Uhr
Pallavolo Kreuzlingen – VBC Andwil-Arnegg 3:0 (25:8, 25:19, 25:16)
Remisberg, Dauer: 1h 04 min. Schiedsgericht: B. Fischer, M. Fässler
Kreuzlingen mit: R. Reiser (Captain), N. Anderes, N. Bollmann, C. Eisele, D. Hösch, P. Humbel, J. Kressebuch, C. Mötteli, J. Nock, R. Schildknecht, A. Weber. Ohne: L. Vetterli. Coach: T. von Piekartz